WIR LAUFEN WEITER……

Es ist nicht immer ganz einfach Schwung in die ganze Gemeinschaft der Stiftung zu bekommen, und vor allem die gemeinsamen Aufgaben zu meistern. Die Schule hat natürlich eine andere Aufgabe als das Jugenddorf oder das Studentenviertel, aber uns eint der gemeinsame Plan der Gestaltung der Welt aus dem Glauben.
Wichtig sind daher die ständigen Freizeiten mit grossen und kleinen Gruppen. Unser Ausbildungszentrum am Llanquíhuesee hat da seine grosse Bedeutung. Und nicht nur bei schönem Wetter klappt die Sache. An den vielen Regen sind wir gewohnt und wenn die Holzöfen so richtig eingeheizt warden, dann bleibt man gerne in den Räumen und die Diskussionen kommen dann bei der molligen Wärme so richtig in Bewegung.
Unsere Jugend im Süden ist nicht so wendig und gesprächig wie die Jugendlichen aus den nördliche Provinzen des Landes. Da macht sich doch sehr der Einfluss der Urbevölkerung bemerkbar. Die Araukaner sind schweigsam und zeigen sich nicht so schnell dem andern, krempeln sich nicht auf und das macht dann natürlich Gruppenarbeit oftmals zu einem Kreuzweg. Doch wir lassen nicht nach.
Mission als ein weitgestreuter Begriff. Die lateinamerikanischen Bischöfe haben uns in den Dokumenten von Aparecida dazu aufgefordert, in mehreren Etappen den Weg vorzubereiten.
Dieses Jahr 2009 ist ganz der Verinnerlichung gewidmet. Studium der Heiligen Schrift, das gemeinsame Gebet, Vigilfeiern, die Auseinanderstzung mit der Gesellschaft, die uns umgibt, ein erstes Aufeinanderzugehen der Familien, Haussegnungen und vieles mehr. Nächstes Jahr beginnt dann die Hausmission mit den Gruppen das ganze Jahr über.
Da Chile im nächsten Jahr die 200-Jahrfeier seiner Souveränitat feiert, wird die Bevölkerung als ein Zeichen der Einheit von Norden bis Süden das Evangelium mit der Hand kopieren. Jede Stadt, jedes Dorf wird mitmachen. “El evangelio de Chile” wird das Buch heissen, mit den Schriftzeichen von Kindern und Erwachsenen, Müttern und Vätern, Kranken und Gesunden, Bauern und Intelektuellen, Kinder warden zeichnen und auch Künstler.
Jede Diözese bekommt spezielle Aufgaben. Dieses Evangelium soll ein Zeichen sein für die Einheit im Glauben unten allen Kirchen.
Unser Einsatz: Viele Gesrprächsrunden, Meditation mit der Hl Schrift, Anbetung vor dem Tabernakel, Freizeiten unter dem Thema: Aufarbeitung der Vergangenheit und Inkulturation, oder Globalisierung und unser Beitrag als Jugendstiftung……

man kommt kaum mit, den zu viel kommt auf uns zu…. Doch wir schultern die Aufgaben und versuchen mit den Jugendlichen zu wachsen.
……… und wichtig ist nur eines: immer auf dem Weg sein und nicht stehen bleiben.
July 14 2009 04:34 pm | Berichte und Ereignisse





