Archive for the 'Berichte und Ereignisse' Category


Der Titel ist keine Lüge, oder Wichtigtuerei. Ganz das Gegenteil. Jeder Tag ist nicht nur ein Neuanfang sondern ein kleines Fest.

Zuerst wird die “Woche des Buches” gefeiert und dann der “Tag des Schülers”. Wer ist heute selbstbewusster als unsere Kinder und die Jugendlichen. Jeder ist eine Persönlichkeit. Nicht nur Talente müssen gefördert werden.


Jeder soll wachsen als Mensch, als Freund, als Suchender, als Kind oder Heranwachsender. Wir haben klare Ziele und versuchen mit jeder Stunde, dem Leben Wichtigkeit zu geben.
Erziehung ist immer ein Weg und ist immer auf der Suche. Aufmerksam schauen wir auf unser Umfeld und die Welt. Wir geben und nehmen. …. und vor allem ein wenig Liebe zeigen, jedem, ohne Unterschied.
Und so wird gefeiert….. auch, oder vielleicht besser gesagt oft in der Kirche.

Am Muttertag, mit vielen Müttern unserer Schüler, ein bewegter Moment, jedes Jahr, eine Gelegenheit, Danke zu sagen für die vielen Gesten von seiten der Mütter, die ohne viel Worte, immer dasind, dabei sind, mitmachen, und - warum auch nicht- einen Schritt vorne sind. Toll, was?



May 20 2010 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Viele von Euch wissen ja, dass ich seit vielen Jahren intensiv im Einsatz stehe in einer kirchlichen Gemeinschaft, die sich auf’s Tapet geschrieben hat, Eheparternern zu helfen, den intensiven Dialog im gemeinsamen Leben wachzuhalten. “Encuentro Matrimonial” sagen die spanisch Sprechenden, im deutschen gibt’s da kein Wort dafür, da die Abkürzung “EM” ist. In Deutschland wird diese kirchliche Bewegung genannt unter dem englischen Namen: Married Encounter” ( eben um das “EM” zu erhalten).

Oft bin ich dieses Jahr unterwegs im Lande, um mit eingeübten Staffs diese Kurse zu halten. Gerade komme ich zurück aus dem windigen und kalten Punta Arenas und gleich geht’s weiter nach Rancagua. Viele Vertretungen muss meine Pfarrei dieses Jahr “aushalten”, aber geduldig akzeptieren sie diese sehr wichtige Arbeit und halten dann auch schon mal den Sonntagsgottesdienst alleine.
Inzwischen wächst unser Kirchbau in die Höhe. In gut einem Monat dürfte der Rohbau soweit stehen, ohne Dach.

Die Finanzierung des Daches hab’ ich bie ADVENIAT beantragt und hoffe durchzukommen. Mit wurde gesagt, dass im Juni Sitzung sein wird und auch unser Antrag auf der Tagesordung steht.

Ende dieses Jahres wollen wir - auch wenn noch nicht alles fertig sein wird -den Kirchbau benutzen zu den ersten Gottesdiensten. Hauptsache, dass Wände und Dach uns schützen.
May 20 2010 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Nun muss ich mich ja fast entschuldigen,dass ich so lange geschwiegen habe. Ja, was gibt es da für Gründe. einfach zu viel am Halse und damit genug.
Nach den schweren Tagen des Erdbebens,das unsere Gegend von Osorno zwar nicht in Mitleidenschaft gezogen hat, trotz des auch hier heftigen Zitterns der Erde, ist, nach anfänglichen Problemen nun wieder der Alltag so richtig eingekehrt.Nicht als langweiliger und sturer Alltag, vielmehr voller Leben und vieeeeel zu schnell alles….

In unserem musischen Gymnasium haben wir unsere neuen Übungsräume und Dependenzen in Beschlag genommen und sind glücklich über die neuen Räume, kleine Übungsräume fürs Einzelstudium, zwei etwas grössere für Gruppen und eine grosse Halle für gut 250 Personen.



Anfang Mai kam dann auch schon der erste Besuch aus dem Kultusministerium, eine neuer Verantwortlicher für unsere Region und wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. Lob ist schön und gut, aber wir brauchen Unterstützung, nicht nur schöne Worte.



Die Hoffnung ist also im Moment ein offenes Buch,das beschrieben werden will. Abwarten und nachstossen, wie gewohnt. Jedenfalls ist Schwung in den Laden gekommen.



May 20 2010 | Berichte und Ereignisse | No Comments »

Es ist ja bekannt, dass in vielen Ländern Lateinamerikas in diesem Jahr 200 Jahre Unabhängigkeit gefeiert wird (Unabhängigkeit von der spanischen Beherschung). So auch in Chile.
Die Kirche leistet dazu natürlich einen wichtigen Beitrag. Der Nationalheld der Befreiungskämpfe, Bernardo O’Higgins hatte aus Dankbarkeit das Land der Mutter Gottes vom Karmelberg geweiht. Seither ist in Chile die Verehrung der Mutter Gottes unter dieser Anrufung sehr gross geschrieben. Der Hl.Vater hat dem Land vor einem Monat in Rom eine Replik dieser Statue geschenkt und die “zieht nun durch unsere Lande”, von Punta Arenas bis Arica.

Vom 16. bis 22. Mai war nun die Statue in unserer Diözese, ein wichtiger Moment, die Einheit der Kirche zu feiern und sich des Glaubens zu freuen.
Am 18. Mai haben unsere Kinder eine Stunde lang gesungen und getanzt, die Volksgläubikeit hat wunderbare Blüten und da kommt die Seele des Volkes so richtig ins Glühen.

Mit der Statue reist das “chilenische Evangelium”. Was heisst das: Im Jahre 2009 hat die Bevölkerung des ganzen Landes die Schriften des Neuen Testamentes mit der Hand geschrieben. Jede Diözese bekam eine Reihe von Versen zugeteilt, es war ein Fest und nun bekommt jedes Bistum ein Faksimile als Andenken. Das war eine ander Idee sich für Einheit der Chilenen breit zu machen unter dem Licht der Liebe zum Worte Gottes.

May 20 2010 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Wenn ein Semester zuende geht,dann ist immer was los bei uns. Die Jugendlichen wollen sich natürlich produzieren und zeigen, was sie gelernt haben. Und mit Recht.

So viele Übungsstunden und soviele kleine Schritte, um einem Instrument seine Schönheit zu entlocken.

Die letzte Woche stand also voll in dern Hand, der Musik, dem Theater, dem Tanz und der Literatur.


Gruppen aus literarischen Zirkeln versuchten die Kleinsten mit Geschichten zu begeistern und dann die eigenen Fantasie unter Beweis zu stellen. Eine fantastische Erfahrung für Lehrer uns Schüler.

Mit einem Buchverkauf aus den Regalen der Familien konnten wir eine Menge Eltern aus ihren Häusern locken und sie für die Arbeit ihrer Kinder interessieren. Immer neue Ideen beflügeln so die Gemeinschaft.

Und wie immer: Eltern und Jugendliche geben sich die Hand auf der Suche nach einem Leben mit Musik und Theater.
Was Kindern leicht fällt, dass müssen sich Väter und Mütter moistens in mühsamen Abendstunden erobern.
Was Kindern leicht fällt, dass müssen sich Väter und Mütter moistens in mühsamen Abendstunden erobern.

Die Finger einer Mutter, die den Tag über am Herd steht, sind eben nicht mehr so geläufig, aber es klappt trotzdem. Und sich vor den eigenen Kindern als Schauspieler zu versuchen, ist einfach eine tolle Herausforderung.
Echt viel Freude macht das Zusammenspiel. Es geht hier nicht um Perfektion, Kultur ist Teilhabe am gemeinsamen Erbe des Lebens, oder?

July 15 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »

Es ist nicht immer ganz einfach Schwung in die ganze Gemeinschaft der Stiftung zu bekommen, und vor allem die gemeinsamen Aufgaben zu meistern. Die Schule hat natürlich eine andere Aufgabe als das Jugenddorf oder das Studentenviertel, aber uns eint der gemeinsame Plan der Gestaltung der Welt aus dem Glauben.


Wichtig sind daher die ständigen Freizeiten mit grossen und kleinen Gruppen. Unser Ausbildungszentrum am Llanquíhuesee hat da seine grosse Bedeutung. Und nicht nur bei schönem Wetter klappt die Sache. An den vielen Regen sind wir gewohnt und wenn die Holzöfen so richtig eingeheizt warden, dann bleibt man gerne in den Räumen und die Diskussionen kommen dann bei der molligen Wärme so richtig in Bewegung.

Unsere Jugend im Süden ist nicht so wendig und gesprächig wie die Jugendlichen aus den nördliche Provinzen des Landes. Da macht sich doch sehr der Einfluss der Urbevölkerung bemerkbar. Die Araukaner sind schweigsam und zeigen sich nicht so schnell dem andern, krempeln sich nicht auf und das macht dann natürlich Gruppenarbeit oftmals zu einem Kreuzweg. Doch wir lassen nicht nach.Wir müssen aufeinander zugehen und die Herzen öffnen. Unsere Themen kreisen in diesem Jahre vor allem um die Missionsaufgaben, die Misssion der Christen in der Welt von heute, in der Kirche Südamerikas, in einer Gesellschaft, die sich rasant verändert.
Mission als ein weitgestreuter Begriff. Die lateinamerikanischen Bischöfe haben uns in den Dokumenten von Aparecida dazu aufgefordert, in mehreren Etappen den Weg vorzubereiten.
Dieses Jahr 2009 ist ganz der Verinnerlichung gewidmet. Studium der Heiligen Schrift, das gemeinsame Gebet, Vigilfeiern, die Auseinanderstzung mit der Gesellschaft, die uns umgibt, ein erstes Aufeinanderzugehen der Familien, Haussegnungen und vieles mehr. Nächstes Jahr beginnt dann die Hausmission mit den Gruppen das ganze Jahr über.

Da Chile im nächsten Jahr die 200-Jahrfeier seiner Souveränitat feiert, wird die Bevölkerung als ein Zeichen der Einheit von Norden bis Süden das Evangelium mit der Hand kopieren. Jede Stadt, jedes Dorf wird mitmachen. “El evangelio de Chile” wird das Buch heissen, mit den Schriftzeichen von Kindern und Erwachsenen, Müttern und Vätern, Kranken und Gesunden, Bauern und Intelektuellen, Kinder warden zeichnen und auch Künstler.

Jede Diözese bekommt spezielle Aufgaben. Dieses Evangelium soll ein Zeichen sein für die Einheit im Glauben unten allen Kirchen.Eine gute Idee, oder?
Unser Einsatz: Viele Gesrprächsrunden, Meditation mit der Hl Schrift, Anbetung vor dem Tabernakel, Freizeiten unter dem Thema: Aufarbeitung der Vergangenheit und Inkulturation, oder Globalisierung und unser Beitrag als Jugendstiftung……

man kommt kaum mit, den zu viel kommt auf uns zu…. Doch wir schultern die Aufgaben und versuchen mit den Jugendlichen zu wachsen.
……… und wichtig ist nur eines: immer auf dem Weg sein und nicht stehen bleiben.
July 14 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Wenn diese Mädchen und Jungen ihre Instrumente in die Hände nehmen, dann bleibt einem nichts anderes mehr übrig als mitzuschwingen.
Was Musik alles kann!

July 10 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »

Lange Sitzungen, Planen und Neuanfangen, Durchstreichen und Abändern….. so sieht das aus, wenn man einen Kirchbau plant. Aber so langsam kristallisiert sich dann ein Baukomplex, der ja an eine Gemeinde auch angepasst sein will und sich vor allem selbst erklären soll. Eine Gemeinde muss sich wohlfühlen in ihrem Gotteshaus, muss es verstehen und als das Ihre annehmen.
Es ist nun quasi soweit.

Die Gemeinde Santa Rosa de Lima hat ihre Kirche Schritt für Schritt “mitgedacht” und nun steht auch schon der Termin fest für die Grundsteinlegung. Genau am Fest der Heiligen Rosa, im August, soll der Grundstein gelegt werden. Und zu diesem Anlass sollten eigentlich schon die Fundamente ausgegossen sein.

Mal sehen, ob wir das schaffen, denn viel Aufgespartes haben wir noch nicht, wollen aber trotzdem mit dem Gebäude beginnen, und wie gewohnt: im Selbsthilfeverfahren.
Gestern abend hatten wir Pfarrgemeinderatssitzung und da wurde heftig darüber diskutiert, was alles zu tun ist. Die Gläubigen wissen: mit dem Padre Pedro müssen (dürfen????) wir die Pickelhacke und die Schaufel in die Hand nehmen. Die Ausgrabungen werden alle mit eigener Muskelkraft geleistet, die ersten Verschalungen dann von Zimmerleuten angefertigt, der Beton wird dann wieder mit eigenen Kräften gemischt. Frauen und Männer, Jugendliche und Pensionäre, alle müssen ran …… es wird spannend. Die Regenzeit wird zwar bald einsetzen doch das soll uns nicht stören. Innerhalb zweier Jahre soll die Kirche stehen. Es wird ein Rundbau, um das nicht sehr grosse Gelände, das uns zur Verfügung steht, gut auszunutzen.
Der Altar sird direkt im Zentrum der Kirche stehen, das Volk Gottes, um Christus geschart. Der Zelebrant soll mitten unter den Gläubigen stehen und alle sollen sich wie in erster Reihe erfahren. Für etwa 300 Sitzplátze wird Raum sein. Taufbecken und Altar stehen in einer Linie und die Wand hinter dem Altar ist wie ein Welle, auf der Jesús an das Boot der Apostel nahte und diesen sagte: Habt keine Furcht, ich bin es.

Das heute nur als eine erste kleine Einführung in die Theologie unserer Gemeindekirche.
May 05 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Das aus dem Orient stammende Sprichwort: “Reden ist Silber, Schweigen ist Gold” hat uns in der Arbeit mit unseren Studenten in Valdivia begleitet. Es gibt Neuigkeiten.

Es war uns ja vor gut 12 Jahren gelungen in ziemlicher Nähe der Universität einen alten Bau aus den zwanziger Jahren zu erwerben, um den Jungen des Jugenddorfes eine UNI-chance zu bieten. Das Haus steht zum Rücken zu einem grossen Kaufhaus und wie leicht zu erraten ist, werden wir seit Jahren von dem Eigentümer des Kaufhauses, ein Syrer, umgarnt, doch zu verkaufen. Wir sind hart geblieben, denn seine Angebote waren ohne Vorteil und von geringem Wert.

Doch letztes Jahr ging der Fisch an den Haken. Wir konnten nicht widerstehen, denn ein grösseres Anwesen lockte, direkt am Fluss “Calle-Calle” (dem Wahrzeichen Valdivias), noch näher der Universitat gelegen, mehr Raum für die Studenten. Ebenfalls ein Bau aus der Jahrhundertwende, …. er hat das Erdbeben von 1960 ohne Probleme überstanden und ist weiterhin in gutem Zustand. Die sanitären Anlagen müssen erneuert werden, doch die Inversion lohnt, sie ist für die Zukunft.

Und wir sind nun Besitzer des Gebäudes, die Studenten haben wietaus mehr Platgz und es blieb uns sogar noch ein eigener Raum um eine Kapelle einzurichten, was uns immer fehlte. Am 15. April konnten wir das erstemal Eucharistie feiern. Die Kapelle ist noch “leer”, keine Stühle, kein Altar, nur ein Kreuz und ein Foto vom Obispo Romero….aber der kräftige Gesang und die Freude über die Präsenz Gottes wog alles auf.
Es ist ein neues Kapitel dieses Hauses einer alten Schweizer Einwandererfamilie. Anfangs bewohnt von der Familie Kenig, Eisenwarenhändler, dann vermietet an eine peruanische Familie, die darin eine Gastwirtschaft betrieb mit Pension und nun eine Studentenbude. Unsere direkte Nachbarn sind linker Hand ein Restaurant, rechter Hand das Kulturzentrum Valdivias, gegenüber das Stadtgericht und zwei Schritte weiter der alte Wehrturm, Wahrzeichen Valdivias.

Also: wir sind nicht zu übersehen. Ein Foto hab’ ich im Moment nicht zu Verfügung, kommt aber bald.
May 03 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
Es sind nun tatsächlich schon einige Monate her, dass ich mich auf dieser Seite melde. Januar und Februar waren zwar Ferienmonate, aber für mich nur auf dem Papier. Es war die günstigste Zeit, Vorbereitungen zu treffen für dieses Jahr und allem Kommenden.

Ihr wisst ja: Stillhalten ist nicht unbedingt mein Hauptmerkmal, neue Ideen springen einen an und halten einen in Schwung. Ende des Monats Dezember war uns klar, dass im Schulbetrieb Hochstimmung kommen würde. Das Interesse an unserer Musikschule wächst erstaunlich, wir konnten eine ganze Zahl von Matrikeln nicht annehmen,da uns die Klassenräume fehlen und dazu kam noch der Druck der Regierung mit anderen Extras.


So blieb uns nichts anderes übrig,als mit Architekten und Statikern gegen die Uhr zu kämpfen und an Anbau zu denken. Die Sommermonate waren wunderbar trocken und warm, bestes Bauwetter. Aber da die Pläne nicht so schnell fertig wurden, die amtlichen Stellen auch auf Sommerwetter schalteten und wir auch die Finanzierung nicht so sicher in der Hand hatten, mussten wir in den blauen Himmel schauen.
Mitte März konnte wir dann endlich mit dem Aufstocken des dritten Pabellons beginnen ….. genau bei Schulbeginn, der Baukrach, der Staub, das Schreien der Arbeiter, die Ungeduld der Lehrer……. und….nun: der erste Regen, natürlich bei offenem Dach, das Wasser lief die Wände herunter, den Schülern tropfte das Wasser auf die Hefte und ein Kurzschluss hätte uns fast die Schule abgebrannt.
Aber: gute Laune zum Weitermachen musste her. Inzwischen ist schon einiges geschehen, und man sieht den Fortschritt.
Die Lehrer müssen zwar beim Unterricht schreien, damit sie das Schlagen auf die Eisen und das Kreischen der Sägen übertönen, aber die ¨Freue der Hoffnung, ein paar neue Klassenzimmer zu haben ist allen ins Gesicht geschrieben.

Gerade in diesen Tagen ( April 2009) feiern wir, und nicht irgendein Fest: es sind genau 20 Jahre her, dass wir mit vier Klassen eine eigene Schule als Grund- und Hauptschule eröffneten.

Was als Wagnis begann stabilisierte sich schnell und den heimlichen Wunsch, mehr in die Kulturarbeit einzusteigen, konnten wir dann nach 15 Jahren einbringen. 
Ein weiter Weg, ein richtiger Weg, ein Weg in die Zukunft. Was wir mit den Siedlern der Kolbegemeinschaft begannen, ist nun offen für alle, die sich für Musik, Theater und Tanz interessieren. Und: es werden jeden Tag mehr.


Eine ganze Woche wurde gefeiert und in grossem Stil, jeder konnte sich einbringen, Kinder und Jugendliche, Eltern und Lehrer. Teilnahme war angesagt und daran mangelts nie. Herrlich das Interesse am Fest des Lebens!

May 02 2009 | Berichte und Ereignisse | No Comments »
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